Direkt zu aktuellen Infos & Einblicken auf Instagram
Zahlreiche Kommunen auf der ganzen Welt haben mit Nachtbürgermeister*innen, die sich um die Belange des Nachtlebens, der Nachtökonomie und der Nachtkultur kümmern, bereits positive Erfahrungen gemacht. In Stuttgart machen sich für die Weiterentwicklung des Nachtlebens in Stuttgart und der Region zwei Personen stark.
Aktuell ist Nils Runge als Nachtmanager (als Mitarbeiter des Pop-Büro Region Stuttgart bzw. der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) und Maximilian Frey als Projektleiter Koordinierung Nachtleben bei der Landeshauptstadt Stuttgart für die Nacht zuständig.
Über aktuelle Termine der Koordinierungsstelle Nachtleben wird regelmäßig über den Newsletter informiert.
Nachtleben und Nachtökonomie koordinieren
Die Koordinierungsstelle soll die Bedürfnisse von Clubs, Bars, Anwohnern und Stadtverwaltung besser aufeinander abstimmen. Außerdem werden Themen wie Musikszene und Subkultur in die Aufgaben einfließen, um gesamtheitliche Ideen, Konzepte und Lösungen zu schaffen.
Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Nachtleben haben das Modell für Stuttgart ausgearbeitet. Es geht unter anderem auf eine Initiative des Club Kollektiv Stuttgart e.V. zurück.
Das Konzept in Stuttgart geht jedoch neue Wege: Hier kümmern sich zwei Personen um die Themen Nachtkultur, Nachtökonomie und Nachtsicherheit. Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter wird in der städtischen Wirtschaftsförderung als verwaltungsinterner Lotse angesiedelt, eine szeneaffine Fachkraft, der sogenannte Nachtmanager bzw. Nachtmanagerin, ist dem Pop‐Büro Region Stuttgart zugeordnet.


