Hier sammeln wir aktuelle Links und Studien zu neuen Konzepten für das Nachtleben. Von Nachtsicherheit über Nachhaltigkeit bis hin zu Netzwerken gibt es einige Themen für eine zukunftsträchtige Nachtkultur.

  • #clubsAREculture: Diese Website dient Aktuer:innen als Plattform, die sich für die Anerkennung der Clubkultur und Musikclubs als Kulturorte einsetzen. Hier werden Informationen zu aktuellen Entwicklungen gebündelt und ein Best-Practice-Austausch zu den gemeinsamen Anliegen ermöglicht werden.
  • Clubtopia: Clubtopia setzt sich für den nachhaltigen und klimafreundlichen Wandel der Berliner Clubszene ein. Das Projekt vernetzt Expert:innen der Nacht & Nachhaltigkeit und motiviert zum konkreten klimafreundlichen Handeln im Club- und Veranstaltungsbetrieb.
  • „Last night a DJ took a flight“: Studie zum CO2-Fußabdruck und möglichen Alternativen für DJs. (englisch)
  • MeToo in der Clubszene: Ein Beitrag von Deutschlandfunk Kultur über die Kampagne #FortheMusic, die für das Thema Seximus und DJ-Kultur sensibilisieren will.
  • nachtsam: Nachtsam ist DIE Kampagne mit Schulungskonzept für mehr Sicherheit im Nachtleben in Baden-Württemberg.Bei „nachtsam.“ werden die Beschäftigten in Einrichtungen des Nachtlebens ab sofort gezielt sensibilisiert und vernetzt, sie erhalten außerdem Schulungen zu den Themen sexuelle Belästigung, Bedrohung und Grenzüberschreitung in der Gastronomie, in Diskotheken sowie auf öffentlichen Plätzen. Dadurch soll die Sicherheit von Frauen verbessert und das individuelle Sicherheitsempfinden erhöht werden.
  • Nighttime: Nighttime.org ist eine Online-Drehscheibe zum internationalen Wissensaustausch für alle, die sich für die Planung und den Schutz des Lebens nach Einbruch der Dunkelheit interessieren. (englisch)
  • Reclaim your Clubculture Fibel: Eine Anregung und ein Leitfaden für eine emanzipatorische Clubkultur und an Aktive der Clubszene in Berlin und darüber hinaus gerichtet.
  • Spoon: Ist ein DJ-Workspace für praktisches Training mit Turntables, das sich an Frauen*, Trans- und nicht-binäre Menschen richtet, außerdem wird das Ziel verfolgt für Frauen*, Trans- und nicht binäre DJs einen sicheren Raum zu schaffen.

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Informationen und Unterstützung unter: coronahilfe@region-stuttgart.de oder 0711/22835-0

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